ÜBer mich als sängerin

 

schon im frühen Kindesalter trällerte ich meine Liedchen zu jeder Gelegenheit und ganz egal wo.

Singen war einfach für mich immer das Schönste.

Ich kaufte mir endlos Platten von jedem Song der mir gefiel und auch früher zeichnete sich schon ab, daß ich mich nicht für ein Genre entscheiden konnte.

Gehört und gesungen wurde das was gefiel und ich glaube deswegen fällt es mir auch heute so schwer, wenn man mich fragt in welchem Genre ich zu Hause bin. Es wäre ein leichtes zu sagen  Jazz, Schlager, Rock, Pop, oder doch Klassik? Aber warum festlegen, damit man mich in eine Schublade steckt?

Wenn mir danach ist singe ich genauso Schlager, wie Jazz oder Swing, Rock oder Pop Songs. 

 

Mein Traum (meine Vision) war es immer und ist es noch beim ESC dabei zu sein und zwar nicht im Publikum sondern auf der Bühne. Ein GROSSER Traum, aber vielleicht ist es das was mich nicht festlegen lässt. Die Faszination alle Nationen vereint an einem Abend singen ihren persönlichen Song.

Ergreifende Momente, daß Musik Vieles bewegen kann auch noch in der heutigen Zeit und sei es nur für einen Moment.

So waren natürlich als Kind meine Favoriten Nicole, Dschinghis Khan, Jürgen Marcus, Milk &Honey, Milva, Mary Roos um nur Einige zu nennen.

Im Teenager Alter änderte sich dann etwas der Musikgeschmack und ich schaute über den Tellerrand hinaus und begeisterte mich für  Duran Duran, Kajagoogoo, Spandau Ballet, Tom Jones, Tony Christie, Elton John, Abba, EAV(Erste allgemeine Verunsicherung),

Rainhard Fendrich.

 

Durch Gesangsunterricht , im Teenager Alter , an der städtischen Musikschule , der allerdings klassisch geprägt war, sang ich Lieder wie "das Veilchen" von Mozart oder "Wer die Musik in Ehren hält" von Johann Krieger. Ein absoluter Kontrast zu Duran Duran z.b. aber es erweckte in mir den Wunsch für mein damaliges Schulpraktikum am  GrilloTheater in Essen anzufragen.

Wo ich auch genommen wurde.

Leider durfte ich nicht so oft hinter die Kulissen schauen sondern war mehr im Büro eingesetzt worden, aber ich schaute mir den Vogelhändler, den Zigeunerbaron, die Zauberflöte, die Entführung aus dem Serail und den Barbier von Sevilla an.

 

Der Gesangsunterricht ging indes weiter und ich stellte fest je grösser mein Stimmumfang wurde umso mehr traute ich mir dann auch im späteren Gesangsunterricht  Musical Songs oder Songs von Celine Dion, Barbara Streisand ect. zu.

(Celine Dion trat übrigens 1988 für die Schweiz beim ESC an und gewann mit dem Song "Ne partez pas sans moi".)

Ich begann  in Chören mitzuwirken um erste Erfahrungen mit dem Publikum zu machen.

Ging mit Freunden zu Konzerten, Musicals und Revues.

Gab Anzeigen auf, wo ich verstärkt nach Bands suchte um dort mitzuwirken und aufzutreten. Was tolle Erfahrungen waren und mich in meiner Sehnsucht und Leidenschaft bestärkte irgendwann mit meinen Solo Auftritten das Publikum begeistern zu können.

Ein jeder Künstler kennt wohl das Gefühl, der Sehnsucht, der Energie des Glücks und der Zufriedenheit auf der Bühne.

Dieses Kribbeln im Bauch dass man es kaum erwarten kann, raus auf die Bühne zu gehen um das  Publikum zu unterhalten.

 

So vergingen die Jahre und das Bedürfnis noch mehr auf der Bühne zu stehen wuchs und wuchs unentwegt.

Ich wurde Mitglied im  VDM  nahm am Popvocal Workshop der Voiceation Robin D. Vocal Academy teil

und trat auf verschiedenen Events auf.

 

 

Heute komponiere ich auch meine eigenen Songs was für mich 

bis jetzt vollkommen undenkbar und fremd gewesen ist.

Hatte ich sowas noch nie in Erwägung gezogen.

Ein Lied zu komponieren und den dazugehörigen Text zu finden war und ist für mich absolutes Neuland aber ebenso aufregend.

So singe ich heute nicht nur auf Veranstaltungen Coversongs sondern auch eigene Songs

und arbeite mit einem Team von Musikschaffenden zusammen.

 

Ich gehe täglich  meinen Weg weiter um mich musikalisch weiter zu entwickeln,

um noch mehr Menschen zu erreichen und  sie zu unterhalten.